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Pressespiegel

 

need2destroy - Genoma EP

  

Die Ulmer need2destroy gehören nicht zu den Kapellen, die man schnell wieder vergisst.

Vor allem dann nicht, wenn man sie schon mal live gesehen hat… 

(Schwarzes Bayern)

 

Abgedreht und verschroben mögen sie zwar sein die Herrschaften, aber selten erlebt man eine Truppe, die im sehr überlaufenen Szenebereich hier eine sehr originelle Mixtur parat hat. Funk, Groove, wie auch klassische Metalfragmente wurden zu einem satten, erstaunlichen Soundteppich zusammengefügt und das steht für die Klasse der Formation.

(Metalunderground.at)

 

Irrer Metalmix deluxe    (Powermetal.de)

 

Je mehr ich dann aber von need2destroy höre, wird mir klar, daß sie so etwas wie die illegitimen Erben von System Of A Down sein könnten.

(MusicScan 2014)

 

Groovend wie Sau!!! (Obliveon Magazin)

 

Man stelle sich nur vor, bei SYSTEM OF A DOWN würden mit einem Mal der Aggressionspegel und das Chaos verschwinden –

es würde wohl nicht lange dauern, bis man beim Sound von need2destroy gelandet wär…

Das Material ist sehr dynamisch strukturiert und setzt auf die übliche Laut/Leise- Techniken, bleibt dabei aber unberechenbar und spannend.

 (Legacy Mai / Juni 2014)

 

“Respekt, das nenne ich mal einen Genremix!“

„Genoma“ macht wirklich Lust auf mehr… obwohl der Sound einmalig ist und man die Jungs nach dem ersten Hören keinesfalls vergisst.

(Time for Metal)

 

Je mehr ich dann aber von NEED2DESTROY höre, wird mir klar, daß sie so etwas wie die illegitimen Erben von System Of A Down sein könnten.

MusicScan 2014

 

 

Pressestimme n2d - LIVE:

 

"...need2destroy rocken den 7er Club in Mannheim..."  (Daniel Reese / MetalZone)

 

"...Need 2 Destroy, ein Name den man sich merken sollte. Eine der besten Live Performance an diesem Abend..."

(Franconia Metallum / Thomas Müller)

 

"Die Ulmer need2destroy gehören nicht zu den Kapellen, die man schnell wieder vergisst. Vor allem dann nicht, wenn man sie schon mal live gesehen hat…"

(Elly / Schwarzes Bayern 2014)

 

„ Am Freitag eröffnen die Ulmer NEED2DESTROY den Reigen und legen gleich ein recht ordentliches Modern-Metal-/Deathcore-Brett vor... wirkt das Zusammenspiel ungemein tight und die Band hat sichtlich Spaß an ihrem Job“

(Metal.de)

 

Geiles Set, Einflüsse von System o. a. Down dazu der eigene spezielle Sound und der südamerikanische Sänger. Die Spiellaune riss die Fangemeinschaft mit und es wurde ein rundum gelungenes Set. Immer wieder gerne!

(Schattenwelten / Jürgen Wirth)

 

 

 

 

 

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