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Pressespiegel Genoma EP

Die Ulmer need2destroy gehören nicht zu den Kapellen, die man schnell wieder vergisst.

Vor allem dann nicht, wenn man sie schon mal live gesehen hat…

(Schwarzes Bayern)

Abgedreht und verschroben mögen sie zwar sein die Herrschaften, aber selten erlebt man eine Truppe, die im sehr überlaufenen Szenebereich hier eine sehr originelle Mixtur parat hat. Funk, Groove, wie auch klassische Metalfragmente wurden zu einem satten, erstaunlichen Soundteppich zusammengefügt und das steht für die Klasse der Formation.

(Metalunderground.at)

Irrer Metalmix deluxe    (Powermetal.de)

Je mehr ich dann aber von need2destroy höre, wird mir klar, daß sie so etwas wie die illegitimen Erben von System Of A Down sein könnten.

(MusicScan 2014)

Groovend wie Sau!!! (Obliveon Magazin)

Man stelle sich nur vor, bei SYSTEM OF A DOWN würden mit einem Mal der Aggressionspegel und das Chaos verschwinden –

es würde wohl nicht lange dauern, bis man beim Sound von need2destroy gelandet wär…

Das Material ist sehr dynamisch strukturiert und setzt auf die übliche Laut/Leise- Techniken, bleibt dabei aber unberechenbar und spannend.

 (Legacy Mai / Juni 2014)

 

“Respekt, das nenne ich mal einen Genremix!“

„Genoma“ macht wirklich Lust auf mehr… obwohl der Sound einmalig ist und man die Jungs nach dem ersten Hören keinesfalls vergisst.

(Time for Metal)

Je mehr ich dann aber von NEED2DESTROY höre, wird mir klar, daß sie so etwas wie die illegitimen Erben von System Of A Down sein könnten.

MusicScan 2014

need2destroy-

die ganze Metalwelt in einer Band?

Keine Frage, der Sound von need2destroy spricht eine bunte Sprache und lässt sich in keine typische Genre-Schublade pressen.

In Mai 2013 fanden sich diese vier Live – und Studioerfahrenen Musiker in der ostwürttembergischen Provinz zusammen, obwohl deren Geburtsorte und eigentlichen kulturellen Wurzeln über die ganze Welt verteilt sind. Inspiriert von ihrem grundlegend unterschiedlichen kulturellen Lebens – und Musikgefühl, entstand ein alternativer Metalgroove mit exotischem Latinogesang.

Ausgehend vom Grundkanon Metal, gibt es noch eine Ladung Thrash, Alternative und 70ies Sound auf die Ohren. Doch gerade der Metal ist es hier, der in seiner Vielschichtigkeit viele Stilelemente aus der Rock und Metalszene vereint.

Im Juni 2014 wurde die 5 – Song EP „Genoma“ veröffentlicht. Die durchweg positiven Resonanzen bescherten need2destroy einen vollen Tourkalender. Die auf 100 Exemplare beschränkte Digipack Sonderedition der EP war bereits nach 4 Wochen ausverkauft und auch von der ebenfalls auf 1000 Stück begrenzten CD gibt es nur noch Restbestände auf Konzerten der Band zu kaufen.

Im Mai 2015 wurde das erste professionell abgedrehte Video von need2destroy, unter der Regie von Jan Nowak, bei einer exklusiven Release Show im Aalener Cineplex Kino veröffentlicht.

Bereits nach 2 Wochen konnten über 10000 klicks auf dem YouTube – Kanal der Band verbucht werden. Mittlerweile im Underground schon zum Gassenhauer mutiert („Uno Dos Tres, Kiss My Ass“) ist dieser Song bei jedem Konzert einer von vielen Emotionsmomenten.

Mittlerweile haben need2destroy über 90 energiegeladene Liveautritte absolviert, darunter viele Festivals, u.a. Rock am Härtsfeldsee, Sunstorm Open Air, Winter Invasion Festival, Genital Festival, Wallesau ist Blau Open Air und möchten ihren Radius immerzu erweitern.

Ebenfalls in Sachen Songwriting waren die Jungs nicht untätig und werden im Jahr 2018 ihre schon mit Spannung erwartete erste Full Length CD auf den Markt bringen.

Vorab wurde bereits im Juni 2018 zum Song „el arrogante“ ein Video veröffentlicht.

Dieses hat mittlerweile über 10000 klicks auf Youtube.

Zum Hintergrund:

Zwangsläufig befindet sich der Sound von need2destroy auf einem breiteren musikalischen Fundament, ohne krampfhaft einen anderen Stil entwickeln zu wollen.

Hier dominiert die Aussage: „n2d ist die Summe seiner Musiker“.

Der Bandname need2destroy sieht sich als Appell zur Bekämpfung des herrschenden Systems, eine Abrechnung mit Allem, was schon lange „überfällig“ ist. Raus aus der starren Gesellschaftsnorm: Abgehen & Abdrehen!

Keep destroying

Kurzinfo:

Aggression, Wut auf der einen und Melodie und Emotionen auf der anderen Seite sind wohl die treffendsten Worte, mit denen der Sound von need2destroy umschrieben werden kann.

Die Musik manchmal gefühlvoll und akzentuiert, dann wieder die volle Breitseite und ein charismatischer Latino Lead Gesang. Die Songs tragen eine ehrliche Handschrift in der sich viele Stilelemente der Metal und Rockszene wieder finden.

need2destroy wollen mit ihrer Musik ein Wechselbad an Emotionen hervorrufen…